Diese sechs Begriffe brauchen wir heute. Jeder kurz erklärt — mit einer Apotheken-Analogie.
Ein KI-Agent führt Aufgaben selbstständig aus. Er zerlegt eine Aufgabe in Schritte, entscheidet welche Werkzeuge er braucht, führt sie aus — und meldet sich zurück wenn er fertig ist. Der Mensch gibt das Ziel vor, der Agent erledigt den Rest.
Bei der Automatisierung läuft ein festgelegter Ablauf automatisch ab: Wenn X passiert, dann tue Y. Im Unterschied zum KI-Agenten entscheidet die Automatisierung nicht selbst — sie folgt einem vorgegebenen Plan, zuverlässig und immer gleich.
MCP steht für Model Context Protocol — ein Standard, der es KI-Tools erlaubt, sich mit beliebigen Systemen zu verbinden. Egal welche KI, egal welches Programm: der Stecker passt. Damit muss nicht jeder Anbieter eine eigene Schnittstelle bauen.
API steht für Application Programming Interface — eine Schnittstelle, über die Programme miteinander kommunizieren. Man schickt eine Anfrage, bekommt ein Ergebnis zurück. Für KI bedeutet das: Andere Programme können die KI nutzen, ohne dass jemand ins Chat-Fenster tippt.
Lokale KI läuft direkt auf dem eigenen Rechner, nicht auf Servern im Internet. Sensible Daten verlassen das eigene System nicht. Kein Cloud-Upload, kein fremder Server — wichtig überall dort, wo Patientendaten im Spiel sind.
Ein Skill ist eine gespeicherte Arbeitsanweisung für die KI. Einmal definiert: wie soll ein Protokoll aufgebaut sein, welche Schritte gehören zu einer Beratung, wie werden Daten geschützt? Danach einfach aufrufen — die KI arbeitet immer nach denselben Regeln.
Gut. Jetzt können wir loslegen — die Begriffe tauchen den ganzen Tag wieder auf.